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    <title>&quot;Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten.&quot; Schiller : Rubrik:Internationalismus</title>
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    <title>&quot;Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten.&quot; Schiller</title>
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  <item rdf:about="http://racethebreeze.twoday.net/stories/6048933/">
    <title>Sa. 28.11.2009 Demo in Berlin gegen den Putsch in Honduras</title>
    <link>http://racethebreeze.twoday.net/stories/6048933/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.chiapas98.de/newsimg/Honduras_plakat.jpg&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;Sa. 28.11.2009 Demo in Berlin gegen den Putsch in Honduras&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pariser Platz Berlin (S-Bahnhof - Unter den Linden), 14 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Internationale Solidarität mit Honduras&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Lasst es uns Gemeinsam ausrufen&lt;br /&gt;»Niemals wieder Putsch in Lateinamerika, Niemals wieder Putsch nirgendwo auf der Welt«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies ist ein Aufruf zur Solidarität mit der honduranischen Bevölkerung. Seit dem 28 Juni 09 (5 Monaten) ist die honduranische Bevölkerung Opfer eines zivil-militärischen Putsches, der von der militärischen, politischen und unternehmerischen Elite ausgeführt wird und international dafür Unterstützung von der neoliberalen Rechten erhält, so wie im Fall Deutschlands z.B. von der FDP-nahen Friedrich-Naumann Stiftung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz der Militarisierung, der Morde, der Folter und dem »Verschwinden« lassen von Personen, lässt sich der Widerstand nicht einschüchtern. Die Bevölkerung bleibt Tag für Tag in Aufruhr um das zu erreichen, was ihr Recht ist: Die Selbstbestimmung und der Widerstand gegen Willkürherrschaft und Militärdiktatur! In ihren Sonntagsreden beklagen Wirtschaftslobbyisten und die von ihnen gesteuerten Politiker_innen sogenannte Unterentwicklung, Rechtlosigkeit und Hunger in den Ländern des Südens &#8722; und sorgen mit ihren Entscheidungen dann dafür, dass die dortige Bevölkerung weiter verelendet. Dagegen organisieren sich die Unterdrückten seit vielen Jahren gerade in Lateinamerika immer erfolgreicher, um sich gegen Ausbeutung Vertreibung, Zerstörung ihrer Lebensräume und den Verkauf der lebenswichtigen Ressourcen wie Wasser und Boden an internationale Konzerne zu wehren. Der Putsch in Honduras soll nun das Exempel sein, das dieser Entwicklung Einhalt gebietet. Mit der Präsidentenwahl am 29.11.09, die vermutlich unter dem Putschregime stattfinden wird, soll der Putsch als zivile Übergabe der politischen Macht getarnt und reingewaschen werden. Eine Wahl, an der nur dem Regime treu ergebene Politiker teilnehmen dürfen, ohne Versammlungsfreiheit und regimekritische Medien.&lt;br /&gt;Das ist Demokratie a la FDP!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sorgen wir mit dafür, dass ihnen der Bissen »Honduras« im Halse stecken bleibt!!! Demaskieren wir die Heuchler von der FDP, denen Menschenrechte und Demokratie nur dann unterstützenswert sind, solange dadurch die internationale Ausbeutung, die sie den »Freien Welthandel« nennen, nicht behindert wird!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn sie die Represion Globalisieren, Globalisieren wir den Widerstand&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solidaritätsbündnis für den honduranischen Widerstand. Berlin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Plakat und Aufruf auch unter:&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://cospral.vox.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://cospral.vox.com/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.atencoresiste.org/web/index.php?article_id=108&amp;clang=0&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.atencoresiste.org/web/index.php?article_id=108&amp;clang=0&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>racethebreeze</dc:creator>
    <dc:subject>Internationalismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 racethebreeze</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-18T09:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://racethebreeze.twoday.net/stories/5764397/">
    <title>Stuttgart: Diskussionsveranstaltung mit einem Aktivisten aus Caracas, Venezuela</title>
    <link>http://racethebreeze.twoday.net/stories/5764397/</link>
    <description>&lt;strong&gt;Sa. 20.06. ab 18.00 Uhr: Diskussionsveranstaltung mit einem Aktivisten aus Caracas, Venezuela&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Basisaktivist Yoel Capriles aus Caracas wird auf seiner Städtereise durch die BRD für eine Diskussionsveranstaltung nach Stuttgart kommen. Diese seltene Gelegenheit mit Aktivisten aus sozialen Bewegungen aus anderen Ländern direkt vor Ort sprechen und diskutieren zu können, sollte man nicht verpassen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yoel Capriles (50) wurde geboren und lebt im 23 de Enero, einem der großen Armenviertel von Caracas, das bekannt ist für seine kämpferische Tradition. Er arbeitet seit seiner Jugend in der revolutionären Bewegung als Basisaktivist an den verschiedensten Fronten. Über sich selbst sagt er: Ich bin ein sozialer Kämpfer der Parroquia 23 de Enero...ich habe keinen &apos;Posten&apos; im revolutionären Prozess, ich übernehme politische Verantwortung. In den letzten Jahren bestand seine Praxis in erster Linie darin, gemeinsam mit anderen GenossInnen die Bevölkerung des 23 zu unterstützen beim Aufbau der consejos comunales, einer Struktur der Selbstregierung der Bevölkerung. Darüber und  über alle anderen wichtigen Aspekte der Entwicklung in Venezuela wird Yoel Capriles berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 18.00 Uhr im Anatolischen Kunst- und Kulturverein, &lt;a href=&quot;http://maps.google.de/maps?q=Schlo%C3%9Fstra%C3%9Fe+80,+Stuttgart-West+70176+Stuttgart,+Stuttgart,+Baden-W%C3%BCrttemberg&amp;oe=utf-8&amp;client=firefox-a&amp;ie=UTF8&amp;hl=de&amp;cd=1&amp;geocode=FfZF6AIdvNGLAA&amp;split=0&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=7.307413,14.941406&amp;ll=48.776739,9.163198&amp;spn=0.008315,0.019269&amp;z=16&amp;iwloc=A&quot; title=&quot;Schloßstr. 80a, Stuttgart&quot;&gt;Schloßstr. 80a, Stuttgart&lt;/a&gt; - der Weg ist ausgeschildert</description>
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    <dc:subject>Internationalismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 racethebreeze</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-15T19:33:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://racethebreeze.twoday.net/stories/5573653/">
    <title>Staatsterror in der Türkei!</title>
    <link>http://racethebreeze.twoday.net/stories/5573653/</link>
    <description>Aus einer AGIF Erklärung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Dienstag, den 10.03.2009 wurden mehr als 60 linke Politiker, Menschenrechtsaktivisten und Journalisten verhaftet. Die türkische Polizei sucht nach unzähligen weiteren Personen. Der Terror geht weiter&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Türkei verspricht die Einhaltung der demokratischen Grundrechte und Achtung der Menschenrechte. Nach außen hin will sie ein Bild des demokratischen Fortschritts vermitteln. Aber die Realität in diesem Land unterscheidet sich komplett von dem Bild, welches sie nach außen hin vermitteln will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt in der Türkei ein Gesetz, welches der Polizei ge­stattet, jederzeit Menschen auf der Straße bei einem Ver­dachts­moment zu erschießen. In den letzten 12 Mo­na­ten wurden auf diese Art 35 Menschen (meist Jugendliche), durch die Will­kür der türkischen Polizei erschossen. Nach dem neuen Antiterrorparagraphen darf die Polizei jederzeit unbe­que­me Menschen festnehmen und monatelang verhaften, ohne den Grund der Verhaftung den Anwälten und den Ver­hafteten nennen zu müssen. Wegen dem rassistischen Ge­setzt für die Wahrung des Türkentums können Menschen, die den Völkermord an den Armeniern anprangern, verhaftet und verurteilt werden. Die Türkei ist immer noch ein Un­rechts­staat, in dem das Recht nur für Mitglieder der Mafia und Menschen mit Schmutzigen Machenschaften gelten, wie zuletzt im ERGENE­KON-Verfahren, bei dem reihen­weise Mörder, Vergewaltiger, Drogenbarone und  Kriminelle nach einem groß angelegten Verfahrens-Show reihenweise aus der Haft entlassen wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Morgen des 10.03.2009 wurden erneut fortschrittliche und sozialistische Menschen verhaftet. Die Gründe dafür wur­den bis jetzt nicht bekannt gegeben. Aber für jeden Menschen, der die politischen Verhältnisse in diesem Land kennt, ist es offensichtlich, dass diese Menschen wegen ih­rer unbequemen politischen Haltung zu den schmutzigen Machenschaften in diesem Land verhaftet wurden. Des­we­gen müssen wir uns mit diesen Menschen solidarisieren, denn nur sie können wirklich fortschrittliche Verhältnisse in der Türkei erschaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir, die Föderation der Arbeitsmigrant/Innen in Deutsch­­land protestieren gegen die Willkür der tür­ki­schen Polizei, wir fordern die sofortige Freilassung aller verhafteten Journalisten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir werden in den nächsten Tagen und Stunden Kund­ge­bungen, Presseerklärungen und Demons­tra­tio­nen ge­gen die Willkür der türkischen Polizei orga­ni­sieren. Je­der, der für Menschrechte und Demokratie auf die Straße gehen will, ist bei unseren Aktionen willkommen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den türkischen Städten Istanbul, Ankara, Izmir, Hatay, Mersin und Adana wurden Wohnungen von Sozialisten durchsucht und verwüstet. Die türki­sche Polizei drang in den frühen Morgen­stun­den (06.00 Uhr) In Istanbul und Ankara in die Wahl­büros der ESP (ESP = Sozialistische Plattform der Unterdrückten) ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Grafikagentur Günes, in dem unter anderem die wöchentliche sozialistische Zeitung Atilim vor­bereitet wird, wurde durchsucht. Drei Journalisten (Cetin Poyraz, Figen Yüksekdag und Önder Öner), die bei Atilim arbeiten, wurden verhaftet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Folgende Personen wurden bis jetzt verhaftet:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-     Hac&#305; Orman (Vorsitzender des Kulturinstituts BEKSAV),&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-     Alp Alt&#305;nörs (Verantwortlicher für die Naz&#305;m Hikmet-Akademie für Marxistische Wissen­schaft,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-     Münevver &#304;ltemur, Tu&#287;ba Gümü&#351; und Fatma Siner (Alle Vorstandsmitglieder des Frauenver­ines EKD)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-     Serap Ünal und &#350;erife Erbay (Mitglied im Sozialis­tischen Jugendverein SGD)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-     Hatice Aydemir, Aslihan Alhan, Hasan Ozan, &#304;rfan Gerçek, Zelal Armutlu, Bülent Kapar, Abbas Duman, Erhan Çalparmak, Tar&#305;k Tepeli, Kurtulu&#351; Sar&#305;kaya, Yük­sel Bulut, A&#351;ur &#304;&#351;bilir, Ye&#351;im Sönmez, H&#305;z&#305;r Uzunda&#287;, Sevilay Ate&#351;çi, Gökben Keskin, &#304;lker Tatl&#305; P&#305;nar, Hacer Koçak, Erden Fesli, Esat Süner, Seher Kilisli, Deniz Melih Öz&#351;en, Hülya Gerçek, Seval Gündo&#287;an, Yasemin Tu&#287;cu, Bar&#305;&#351; Ç&#305;rpan, &#304;brahim Yap&#305;c&#305; (Alle sind in der Sozialistischen Platform der Unterdrückten ESP tätig) .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Liste der Verhafteten ist viel länger. Von vielen Personen sind uns die Namen noch nicht bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoch die internationale Solidarität!&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;zemanta-pixie&quot;&gt;&lt;img class=&quot;zemanta-pixie-img&quot; src=&quot;http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=ac74100e-2c03-496d-9f07-990a8ce577f2&quot; /&gt;&lt;/div&gt;</description>
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  </item>
  <item rdf:about="http://racethebreeze.twoday.net/stories/5057673/">
    <title>Wolfgang Schäuble in &quot;Der Revanchist&quot;</title>
    <link>http://racethebreeze.twoday.net/stories/5057673/</link>
    <description>Die Kontinuität revanchistischen Denkens von Adenauer bis Schäuble zeigt das neue &lt;a href=&quot;http://redblog.twoday.net/stories/5056908/&quot;&gt;redblog.tv&lt;/a&gt; Video: &lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/LsUWONnILnw&amp;hl=en&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/LsUWONnILnw&amp;hl=en&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
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    <dc:date>2008-07-14T06:48:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://racethebreeze.twoday.net/stories/4745909/">
    <title>Not welcome: Internationale Handelsketten</title>
    <link>http://racethebreeze.twoday.net/stories/4745909/</link>
    <description>Via &lt;a href=&quot;http://www.labourNet.de&quot;&gt;LabourNet&lt;/a&gt; findet sich folgender interessante Artikel zur Frage des Gebarens internationaler Handelsketten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Warum internationale Handelsketten nicht willkommen sind&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
In einem Land, wo die &quot;Terroristen&quot; (Naxalbaris) massenhaft Zulauf finden bei direkten Aktionen gegen die Nahrungsmittelverteilstellen in den jeweiligen Bundesstaaten (wo es - eigentlich - unterschiedliche Preise je nach Einkommen der Bezieher geben sollte), kann es nicht verwundern, dass die verschiedenen Anläufe der Walmart und Carrefour, Metro und anderen Segnungen der Marktwirtschaft, endlich auf diesem riesigen Markt Fuß zu fassen, bisher an recht breiter Ablehnung gescheitert sind. Aber natürlich gibt es auch in Indien genügend Menschen, die es ganz toll finden, für irgendwelche Unternehmen Reklame zu laufen - und dafür noch teuer bezahlen zu müssen. Massenhafte Farmerselbstmorde auf der einen Seite, die stetig wachsende Anzahl von Patenten, die sich Unternehmen von ihren jeweiligen Behörden geben lassen auf der anderen Seite, sind der Hintergrund zu einer heftigen gesellschaftlichen Konfrontation, innerhalb derer sich immer mehr Bauern, Fischer und &quot;Waldmenschen&quot; zu kooperativen Zusammenschlüssen finden, die beispielsweise ohne Künstdünger arbeiten. 12 Millionen &quot;Einzelhandelseinrichtungen&quot; gibt es in Indien, 40 Millionen Menschen sind dort beschäftigt - die Millionen StraßenhändlerInnen nicht gerechnet - die oft genug, in kleineren Städten vor allem, Bäuerinnen sind, die Direktverkauf praktizieren. Dennoch beschäftigt der Zwischenhandel, die örtlichen &quot;Agents&quot; Zehntausende. Prekär und schlecht genug also der Istzustand. Für die breiten Massen der &quot;nicht konsumfähigen&quot; Menschen ist mit dem Einzug der transnationalen Handelskonzerne keine Besserung in Sicht, im Gegenteil.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Weiterlesen bei &lt;a href=&quot;http://freepage.twoday.net/stories/4745759/&quot;&gt;World-News&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>racethebreeze</dc:creator>
    <dc:subject>Internationalismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 racethebreeze</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-29T08:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://racethebreeze.twoday.net/stories/4549400/">
    <title>Erinnerung an Oury Jalloh Konferenz und Demo zum 3. Todestag geplant</title>
    <link>http://racethebreeze.twoday.net/stories/4549400/</link>
    <description>Mit einer Black African Conference soll Anfang Januar in Dessau-Roßlau erneut an den Tod Oury Jallohs erinnert werden. Wie bereits Anfang dieses Jahres wollen sich Vertreter der afrikanischen Gemeinschaft und verschiedener Aktionsbündnisse am 6. Januar zu gemeinsamen Beratungen treffen. Einen Tag später, am 7. Januar, findet eine Demonstration zum 3. Jahrestag des Todes Jallohs in einer Dessauer Polizei-Gewahrsamszelle statt. Seit März wird am Landgericht Dessau-Roßlau gegen zwei angeklagte Polizisten verhandelt, eine Ende des Prozesses ist allerdings noch immer nicht in Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Samstag, den 22. 12. 2007 gibt es ein Vorbereitungstreffen in Berlin für die Black African Conference in Dessau im Januar&lt;br /&gt;
2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere &lt;a href=&quot;http://thevoiceforum.org/node/648&quot; title=&quot;http://thevoiceforum.org/node/648&quot;target=&quot;_new&quot;&gt;Informationen, Kontakt und Wegbeschreibung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweisprachige Aufruf findet sich &lt;a href=&quot;http://thevoiceforum.org/node/654&quot; title=&quot;http://thevoiceforum.org/node/654&quot;target=&quot;_new&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Termine, zu denen in dem Zusammenhang aufgerufen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&bull; 5. Januar - Gedenk-Konferenz in Berlin, ab 16 Uhr, Mehringhof, Gneisenaustr. 2a&lt;br /&gt;
&bull; 6. Januar - Black-Africa Konferenz, 12 Uhr, Beat Club, Dessau&lt;br /&gt;
&bull; 7. Januar - Demonstration zur 3. Jahrestag des Mordes an Oury Jalloh, 13 Uhr, Hauptbahnhof Dessau</description>
    <dc:creator>racethebreeze</dc:creator>
    <dc:subject>Internationalismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 racethebreeze</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-20T07:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://racethebreeze.twoday.net/stories/4518312/">
    <title>ÊDÎ BESE- ES REICHT</title>
    <link>http://racethebreeze.twoday.net/stories/4518312/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;328&quot; alt=&quot;edibese&quot; width=&quot;252&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/racethebreeze/images/edibese.gif&quot; /&gt;&lt;cite&gt;*ÊDÎ BESE- ES REICHT*&lt;br /&gt;
*SCHLUSS MIT KRIEG UND VERNICHTUNG*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Europaweite Demonstration und Kundgebung in Düsseldorf*&lt;br /&gt;
*am 15. Dezember 2007*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Jahren versucht die kurdische Seite, mit friedlichen und &lt;br /&gt;
demokratischen Mitteln ihre legitimen Rechte einzufordern. Leider &lt;br /&gt;
scheiterten diese Bemühungen bisher an der Unfähigkeit und dem Unwillen der türkischen Regierung, auf die Kurden zuzugehen, um gemeinsam einen Friedensplan zu entwickeln. Stattdessen beharrte die Politik der Türkei auf Unterdrückung und Verleugnung und setzt - wie die jüngste Entwicklung zeigt  auf eine militärische Eskalation des Kurdenkonflikts. Regierung und Armee begründen ihre Invasionsabsichten zwar mit der Neutralisierung der PKK, doch ist das eigentliche Ziel eine Destabilisierung der kurdischen Autonomieregion im Nordirak - und das mit allen Mitteln.&lt;br /&gt;
Die antikurdischen Hetzkampagnen und das gefährliche Aufheizen des innenpolitischen Klimas hat in der Türkei in den letzten Wochen und Monaten zu zahlreichen Angriffen auf Kurden und ihre Einrichtungen geführt. Leider setzte sich diese rassistische Stimmung auch in Europa und Deutschland fort. Nationalistisch aufgehetzte Demonstranten und Mitglieder der MHP-nahen Grauen Wölfe attackierten Kurden und kurdische Vereine. &lt;br /&gt;
Auch die Bemühungen der Demokratische Gesellschaftspartei (DTP) und der kurdischen unabhängigen Abgeordneten im türkischen Parlament, auf friedenspolitischem Weg zu einer Lösung der Konflikte zu gelangen, sind bisher ausschließlich auf Ablehnung gestoßen. Schlimmer noch: die Partei wird derzeit  wie ihre Vorgängerinnen auch  mit einem Verbot bedroht und die Parlamentarier/innen mit der Aufhebung ihrer Immunität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch:  Diese Kalten-Kriegs-Politik wollen wir unser Lösungsprojekt der Vernunft und Realität entgegensetzen. Mit dem Modell Demokratisches Autonomes Kurdistan, das von Abdullah Öcalan vorgeschlagen worden ist, wird die freie Ausübung der kurdischen Sprache, Kultur und Politik gefordert. Die Freilassung aller politischen Gefangenen sowie das Recht auf  Partizipation am politischen und sozialen Leben soll Voraussetzung sein für eine gesellschaftliche Versöhnung und gegenseitige Respektierung. Auch müssen die Kräfte des Spezialkrieges aus Kurdistan abgezogen, muss das Dorfschützersystem abgeschafft und eine Rückkehr in die Dörfer ermöglichst werden. Die Kommunalverwaltungen müssen durch gesetzliche Reformen sowie wirtschaftliche und soziale Projekte gestärkt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel hierzu kann in einem von beiden Seiten festgelegten Zeitrahmen eine stufenweise Niederlegung der Waffen und der Beginn der Partizipation der Kurden am legalen demokratischen und gesellschaftlichen Leben beschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen Lösungen in einem friedlichen, demokratischen und gerechten Entwicklungsprozess. Wir wollen auf die Kraft des Dialoges und der Vernunft setzen. Es gibt ein Leben jenseits von Krieg und Vernichtung. Hierfür wollen wir kämpfen. Hierfür wollen wir werben mit unserer Demonstration am 15. Dezember 2007. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind herzlich hierzu eingeladen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginn: 10.00 Uhr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marschroute 1: Aquazone-Rotterdamerstr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marschroute 2: Oberkasseler Brücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kundgebung: ca. 12.30 , Rheinwiese&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.yekkom.com/index.php&quot;&gt;*YEK- KOM Föderation der kurdischen Vereine in Deutschland e.V.*&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graf Adolf Str. 70a, 40210 Düsseldorf, Tel:+49(0)2111711452, &lt;br /&gt;
Fax:+49(0)2111711453, E-mail:yekkom@gmx.net&lt;b&gt;&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>racethebreeze</dc:creator>
    <dc:subject>Internationalismus</dc:subject>
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    <dc:date>2007-12-08T17:31:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://racethebreeze.twoday.net/stories/4464272/">
    <title>Wenn man weiß, wer der Böse ist...</title>
    <link>http://racethebreeze.twoday.net/stories/4464272/</link>
    <description>Über einen älteren &lt;a href=&quot;http://blog.rebellen.info/2007/03/30/der-spiegel-die-amerikaner-die-mullahs-und-das-web20/&quot;&gt;Beitrag&lt;/a&gt; im &lt;a href=&quot;http://blog.rebellen.info&quot;&gt;blog.rebellen.info&lt;/a&gt; bin ich über einen Clip mit &lt;a href=&quot;http://www.volkerpispers.de&quot;&gt;Volker Pispers&lt;/a&gt; gestoßen. Einer der wenigen, genial - bissigen und fundierten Kabarettisten, die sich auch bei steigender Bekanntheit nicht angepasst haben, was der folgende Clip zur Frage des U.S. Imperialismus und des Irakkrieges zeigt.  &lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/Nkn0CmrNPIs&amp;rel=1&amp;border=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/Nkn0CmrNPIs&amp;rel=1&amp;border=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
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    <dc:date>2007-11-20T07:18:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://racethebreeze.twoday.net/stories/4409828/">
    <title>Flutkatastrophe in Tabasco und Chiapas: Bericht von vor Ort</title>
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    <description>&lt;cite&gt;Gerade habe ich mit einem zapatistischen Compa aus La Sabanilla, einem von den Regenfällen stark betroffenen Bezirk, gesprochen. Er hat gesagt, es habe 3, 4 Gemeinden wegen Erdrutschen so getroffen, dass sie evakuiert werden mussten. Vielleicht wird auch eine Direkthilfe notwendig. Ich habe den Compa gefragt, ob der Rat der Guten Regierung informiert sei. Anscheinend wissen sie es. Vielleicht können wir da finanzielle Unterstützung leisten. Es regnet weiter ueberall wie verrückt. In Ocosingo ist auch schon ein Fluss überbordet. Villahermosa ist in eine Katastrophe, die ganze Stadt ist überflutet, ca. 100000 Leute in ihren Haeusern eingeschlossen. Es ist unglaublich, ein zweites New Orleans.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Via &lt;a href=&quot;http://www.chiapas.ch/?artikel_ID%224&amp;start=0&amp;j&quot;&gt;chiapas.ch&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:date>2007-11-03T21:56:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://racethebreeze.twoday.net/stories/4208722/">
    <title>Boikot - Comandante Che Guevara (Live)</title>
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    <description>Demnächst jährt sich das 40. Mal der Todestag von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Ernesto_Che_Guevara&quot;&gt;Che Guevara&lt;/a&gt; &lt;object height=&quot;350&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/B_Q3EHf0ajI&quot;&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/B_Q3EHf0ajI&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; height=&quot;350&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
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    <dc:date>2007-08-29T09:49:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://racethebreeze.twoday.net/stories/4074388/">
    <title>Berlin: Veranstaltung zu politischen Gefangengen aus Oaxaca</title>
    <link>http://racethebreeze.twoday.net/stories/4074388/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;135&quot; alt=&quot;160921&quot; width=&quot;135&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/racethebreeze/images/160921.jpg&quot; /&gt;Am Freitag den 27.7.2007 um 19.30 Uhr findet in Berlin im &lt;a href=&quot;http://www.hausderdemokratie.de&quot;  title=&quot;Homepage&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;Haus der Demokratie und Menschenrechte&lt;/a&gt; im Robert Hagemann Saal (&lt;a href=&quot;http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Greifswalder+Str.+4,+Berlin&amp;sll=51.124213,10.546875&amp;sspn=8.677529,20.039063&amp;ie=UTF8&amp;z=16&amp;iwloc=addr&amp;om=1&quot;  title=&quot;GoogleMaps&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;Greifswalder Str. 4&lt;/a&gt; vom Alex Tram 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eine Veranstaltung zu einem Bericht zweier politischer Gefangener aus Oaxaca, Mexico statt, der Eintritt ist frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ReferentInnen: Jaquelina López Almazán und Samuel Hernandez Morales (Mitbegründer der &lt;a href=&quot;http://www.asambleapopulardeoaxaca.com/&quot;  title=&quot;Homepage&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;APPO&lt;/a&gt;, Mitglieder der CODEP und ehemalige politische Gefangene)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Verfolgung und Inhaftierung von Sozial und Menschenrechtsaktivisten als Represions- und Demobilisierungstaktik des mexikanischen Staates, wobei Oaxaca im Mittelpunkt steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Kampagne &lt;strong&gt;&quot;salgan pa´fuera - wir brauchen euch draußen&quot;&lt;/strong&gt; vom Ökumenischen Büro mit der Unterstützung von InWent und in Zusammenarbeit mit motivés e.V. statt.</description>
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    <dc:subject>Internationalismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 racethebreeze</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-25T07:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://racethebreeze.twoday.net/stories/4074455/">
    <title>Oaxaca - zwischen Rebellion und Utopie</title>
    <link>http://racethebreeze.twoday.net/stories/4074455/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;209&quot; alt=&quot;codeplog_peq&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/racethebreeze/images/codeplog_peq.jpg&quot; /&gt;Jaquelina López Almazan und ihr Mann Samuel Hernández Morales sind politische Aktivisten aus Oaxaca und Mitglieder der Organisation &lt;a href=&quot;https://codepappoenglish.wordpress.com/&quot;&gt;CODEP&lt;/a&gt; ( Komitee zur Verteidigung der Rechte der Bevölkerung). Von Februar bis April 2005 waren sie politische Gefangene, aufgrund ihrer Verfolgung durch die mexikanische Regierung leben sie heute nicht mehr in Oaxaca. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Kampagne &lt;b&gt;&quot;Salgan pa´fuera&quot;&lt;/b&gt;(Wir brauchen euch draussen!) berichten sie auf einer Rundreise über die aktuelle Lage in Oaxaca, über Repression und die Situation der politischen Gefangenen in Mexiko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltet durch: &lt;a href=&quot;http://www.pumuck.de/&quot;&gt;Kulturladen Rhizom&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20.07.2007 um 19:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Ravensburg,+Bachstra%C3%9Fe+27&amp;sll=51.124213,10.546875&amp;sspn=8.677529,20.039063&amp;ie=UTF8&amp;z=16&amp;iwloc=addr&amp;om=1&quot;  title=&quot;GoogleMaps&quot;&gt;Bachstraße 27&lt;br /&gt;
88312 Ravensburg&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>Internationalismus</dc:subject>
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    <dc:date>2007-07-16T08:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://racethebreeze.twoday.net/stories/3821655/">
    <title>Solidarität mit dem Streik der Ölarbeiter - Regierung erläßt Haftbefehle</title>
    <link>http://racethebreeze.twoday.net/stories/3821655/</link>
    <description>Angekündigt hatten sie die Möglichkeit eines Streiks seit langem - und dann verschoben, um die Ergebnisse eines Gesprächs mit dem zuständigen Ministerium abzuwarten: Die Gewerkschaften der irakischen Ölarbeiter.&lt;br /&gt;
Nachdem bei diesem Gespräch im Mai zwar eine ganze Reihe der 16 aufgestellten Forderungen akzeptiert wurden, nicht aber - unter anderen - die zentrale Forderung nach einer regionalen Struktur für die Ölgesellschaft, wurde nun Anfang Juni der Streik beschlossen und am 4. Juni begonnen. Die irakische Regierung, wahrer Musterschüler der Demokratie, erließ jetzt Haftbefehle für die leitenden Gewerkschaftsfunktionäre. Der aktuelle (englische) &lt;a href=&quot;http://www.basraoilunion.org/2007/06/iraqi-government-orders-arrest-of-union.html&quot;&gt;Aufruf&lt;/a&gt; &quot;Iraqi Government Orders Arrest of Union Leaders&quot; vom 6. Juni 2007 bei der Iraqi Federation of Oil Unions (IFOU) (Nachfolgeorganisation ua der GUOE-Basra).</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 racethebreeze</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-10T16:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://racethebreeze.twoday.net/stories/3769940/">
    <title>»Aufstand in Oaxaca: Proteste gegen Menschenrechtsverletzungen und &lt;br /&gt;
autoritäre...</title>
    <link>http://racethebreeze.twoday.net/stories/3769940/</link>
    <description>»Aufstand in Oaxaca: Proteste gegen Menschenrechtsverletzungen und autoritäre Regierungen in Südmexiko«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++ Info-Veranstaltung mit Gästen aus Mexiko ++ Fotoausstellung ++ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfingstmontag ++ 28. Mai 2007 ++ 19.30 Uhr ++ Münzgasse 13 ++  Tübingen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintritt frei ++ Nähe Stiftskirche/ Holzmarkt/ Institut für &lt;br /&gt;
Erziehungswissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Aufsehen sorgte Mexiko 2006 nicht nur wegen der umstrittenen Präsidentschaftswahl. Auch der indigen geprägte und arme Süden des Landes ist stark krisengeschüttelt: Im Bundesstaat Oaxaca ging die Bevölkerung »auf die Barrikaden« und forderte die Absetzung des Gouverneurs. Dem Regierungschef wird vorgeworfen, die Menschenrechte mit Füßen zu treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Mai und November 2006 errichtete eine Allianz aus Lehrergewerkschaft und sozialen Bewegungen Protestcamps im Touristenzentrum Oaxaca-Stadt. Breite Teile der Bevölkerung schlossen sich dem Bündnis an. Die Regierung antwortete mit paramilitärischen Aktionen, illegalen Verhaftungen und brutalen Polizeieinsätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erschreckende Bilanz: 23 Tote, Dutzende Verschwundene und Hunderte politische Gefangene. Doch die überwiegend friedliche Protestbewegung gibt nicht auf: Sie bildete die »Versammlung der Völker Oaxacas« (APPO), in der alle Bereiche der Gesellschaft vertreten sein sollen. Diese hat sich zum Ziel gesetzt, eine neue Verfassung zu erarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Widerstand in Oaxaca und seinen Hintergründen berichten:&lt;br /&gt;
Alejandro Cruz López und Pedro Pacheco García, Mitglieder der indigenen Basisorganisation OIDHO.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung wird Spanisch - Deutsch übersetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Veranstaltung wird eine Ausstellung des Dokumentarfotografen Hinrich Schultze (Hamburg) mit Bildern vom Aufstand in Oaxaca gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++ Veranstalter ++ promovio e.V. - Verein zur Förderung der  indianischen Menschenrechtsbewegung in Oaxaca/ Mexiko (Tübingen), Ya Basta Knotenpunkt Tübingen/ Reutlingen</description>
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    <dc:date>2007-05-25T22:13:00Z</dc:date>
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